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Signalsysteme der Deutschen Bahn
Auf den folgenden Seiten werden einige Signalsysteme vorgestellt. Dazu habe ich
ein paar Java-Applets geschrieben, in denen man die Signale interaktiv stellen
kann und dann das jeweilige Signalbild sieht. Bis jetzt habe ich nur
Signalsysteme realisiert, die bei der Deutschen Bahn AG vorkommen, da ich dazu
auch selbst am meisten Bezug habe. Wer noch ein interessantes Signalsystem
kennt, das er (oder sie) hier gerne sehen möchte, der schreibe mir eine
Mail. Zur Zeit
sind folgende Systeme vorhanden:
- Das Formsignal-System, das in der Anfangszeit
der Eisenbahn entstand (und immer noch verwendet wird).
- Das Sv-System, das Ende der zwanziger Jahre bei
der S-Bahn in Berlin und Anfang der vierziger Jahre bei der in Hamburg
eingeführt wurde.
- Das Hp-System, das nach dem zweiten Weltkrieg
in Westdeutschland eingeführt wurde und sich stark an den Nachtzeichen der
Formsignale orientiert.
- Das Hl-System, das sich in der ehemaligen DDR
entwickelte.
- Das Sk-System, das 1977 testweise an der
Strecke Augsburg-Donauwörth installiert wurde.
- Das Ks-System, das seit einigen Jahren bei
Neu- und Umbauten verwendet wird und auf lange Sicht die verschiedenen
Systeme in Ost und West ablösen soll.
Daneben befindet sich mittlerweile auch eine Seite über die
Signale der Grubenanschlußbahnen im
Rheinischen Braunkohlerevier im Aufbau, allerdings erstmal ohne
Java-Applets.
Beschreibungen dieser und anderer Systeme gibt es auch auf einigen
interessanten Signalseiten, die ich hier mal kurz aufführe, obwohl sie
teilweise auch von meiner Linkseite aus erreichbar
sind:
Wer die Signale offline benutzen möchte, kann sich die Datei
signale.zip (258216 bytes) herunterladen. Man
sollte sie in ein eigenes Verzeichnis entpacken, um die enthaltenen 316 Dateien
nicht mit anderen Dateien durcheinanderzubringen. Wenn man dann die Datei
signal.html mit dem Browser öffnet, sollte es funktionieren. Wenn es nicht
funktioniert oder das Herunterladen oder Entpacken Probleme bereitet, bitte ich
um eine Mitteilung per
Mail.
Hinweis für Windows-Nutzer: Obwohl das Zip-Format recht verbreitet ist,
kann Windows von sich aus noch nicht damit umgehen. Erfahrungen von Bekannten
von mir zufolge sollen die Programme
WinZip® bzw.
WinRAR recht geeignet sein, selber kann ich
natürlich keine Gewähr für diese Empfehlungen übernehmen.
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Die hier
veröffentlichten Inhalte stellen keine Meinungsäußerungen der
RWTH Aachen dar.
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25-Feb-2008